Nur 6 % der Bauunternehmen verwenden digitale Planungsinstrumente

Ziel von »Chefsache Industrie 4.0«  ist es, das Thema »Industrie 4.0« bzw. »Internet der Dinge« (IoT) in Österreich noch stärker zu einer »Chefsache« zu machen, also den entsprechenden Informationsaustausch auf Geschäftsführerebene anzuregen und zu erleichtern. v.l.n.r.: Rudolf Melzer (Melzer PR Group) mit Oliver Edinger (Software AG), Elisabetta Castiglioni (A1 Digital), Gerald Friedberger (Software AG) und Francis Cepero (A1 Digital). (Copyright: Melzer PR Group)

„Für die Maschinenindustrie, die Baubranche und auch andere mittelständische Unternehmen ist die Digitalisierung der aktuell wichtigste Treiber von Wachstum, Innovation und Produktivität. Im Wettrennen um die Datenhoheit ist ein hohes Innovationstempo gefordert“, betonte Dr. Elisabetta Castiglioni, CEO von A1 Digital International, im Rahmen der 15. Ausgabe des von Fraunhofer Austria, Capgemini, NTT Data sowie Melzer PR initiierten Executive Formats »Chefsache Industrie 4.0« in Wien.

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Schnell und einfach: Edge Data Center für Internet of Things

Schnell vor Ort: Das Rittal-Edge Data Center besteht aus zwei Rittal-TS IT-Racks sowie auf den jeweiligen Einsatzzweck abgestimmte Module für Klimatisierung, Energieverteilung, USV, Brandschutz, Monitoring und Zugriffsschutz. Die schlüsselfertige, standardisierte Infrastruktur-Plattform ist um je 2 Racks erweiterbar. (Bild: Rittal GmbH)

Unternehmen, die ihre Produktion vernetzen, um effizienter zu fertigen, brauchen Daten in Echtzeit. Mit IT-Kapazitäten nahe der Fertigung werden Latenzzeiten gering gehalten und die verarbeiteten Daten stehen unmittelbar zur Verfügung. Das Edge Data Center von Rittal ist eine schlüsselfertige, vorkonfigurierte Lösung auf Basis standardisierter Infrastruktur. Damit werden Edge-Rechenzentren für Industrie 4.0-Anwendungen schnell und kostengünstig aufgebaut.

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Studie Industrie 4.0 in Österreich

„Viele Unternehmen betrachten die digitale Transformation als rein evolutionären Prozess im Sinne eines logischen technischen Fortschritts, den sie als Teil des Tagesgeschäfts operativ managen. Wir warnen vor einer solchen verkürzten Einschätzung“, sagt Markus Lassnig, Studienleiter und Innovationsforscher bei Salzburg Research. (Quelle: Salzburg Research)

Salzburg Research hat gemeinsam mit Evolaris und Syngroup die digitale Transformation durch Industrie 4.0 in Österreich durchleuchtet. Insgesamt 68 österreichische Unternehmen wurden mittels qualitativer Interviews befragt. Die Ergebnisse wurden nun in vier Studienberichten veröffentlicht und beinhalten eine empirisch basierte Bestandserhebung, mögliche Geschäftsmodelle sowie Handlungsempfehlungen für Unternehmen und die Politik.

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Infrastrukturministerium bringt neue Pilotfabrik nach Graz

TU Graz-Rektor Harald Kainz, Infrastrukturminister Jörg Leichtfried und Kurt Hofstädter, Leiter der Division Digital Factory bei Siemens Österreich testen den Laserscanner anlässlich der heutigen Pressekonferenz an der TU Graz. (v. l. n. r.) (Copyright: TU Graz / Peter Melbinger)

Wien (OTS) – Das Infrastrukturministerium richtet eine eigene Pilotfabrik für Industrie 4.0 in der Steiermark ein. In dem Testlabor in Graz werden heimische Unternehmen in Zukunft digitalisierte Produktionstechnologien erproben, ohne den eigenen Betrieb zu stören. Erforscht werden in der »smartfactory@tugraz« neue Fertigungsmethoden, mit denen auch kleine Stückzahlen rentabel hergestellt werden können, etwa maßgeschneiderte Autos.

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Industrie 4.0 am Keks

So schreibt ein Industrieroboter Verzierungen auf Kekse! Miriam Hauer (rechts vorne) lenkt den Roboter übers Internet. Jasmin Reckendorfer und Christoph Miko (hinten) prüfen das Ergebnis am Keks. Roman Gschiegl (ganz links) hat für alle Fälle den Finger am Notstopp. Das Projekt der TGM-Schüler zeigt, wie Industrie 4.0 im Alltag wirksam wird. (Foto: TGM/Hetzmannseder)

Industrie 4.0 kommt in der Backstube an: Vier TGM-Schüler programmierten einen Roboter so, dass er Kekse, Torten und Lebkuchen beschriftet. Die Verzierungen gestaltet man zuhause selbst und schickt sie über eine Webseite direkt an den Roboter. So kann jeder online seinen ganz persönlichen Keks bestellen. Der süße Gag hat einen ernsthaften Hintergrund: Das Projekt zeigt, wie Industrie 4.0 im Alltag wirksam wird.

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