Gefahr von Bränden durch beschädigte Kabel

Kabelbrände erhalten aktuell zu wenig Aufmerksamkeit, obwohl sie eine ernstzunehmende Gefahr für Mieter und Hausbesitzer gleichermaßen sind.

Nur ungefähr 31 Prozent der Österreicher wissen, dass es beim Anbohren von Leitungen oder Kabeln zu einem Brand kommen kann. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage*, die das Energiemanagementunternehmen Eaton anlässlich des Welt-Brandschutztages am 9. Oktober durchgeführt hat. Die Umfrage zeigt jedoch, dass die Mehrheit der befragten Österreicher beim Bohren von Löchern in Wände an die Sicherheit denkt – allerdings keine konkreten Vorstellungen von den potentiellen Gefahren hat.

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Wohlfühlfaktor auf Knopfdruck

Mit Sensorik, wie beispielsweise dem Room Controller Touch, bietet Eaton die Basis für die energieeffiziente Wohlfühloase. (Bild: Eaton)

Eaton galt bereits vor über 10 Jahren als Vorreiter im Bereich Gebäudeautomation. Damals war es schon ein Komfortgewinn, wenn über einen Taster das Licht zentral gesteuert werden konnte. Heutzutage steckt wesentlich mehr Technik in einem zukunftsorientierten Gebäude, wie z.B. Photovoltaikanlage, Infrarotheizung, Energiespeicher und Elektrotankstelle.

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Wir schließen die Sicherheitslücke und reduzieren das Risiko von elektrisch gezündeten Bränden in Wohngebäuden

Der AFDD+ Brandschutzschalter inklusive FI/LS von Eaton bietet Elektroinstallateuren eine Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtung, die die Funktionen von Leitungsschutzschaltern und Fehlerstromschutzschaltern miteinander kombiniert. (Quelle: Eaton)

Elektrische Störungen sind durchschnittlich für mehr als 30 % der Brände verantwortlich. Trotz der großen Fortschritte bei den Sicherheitsmaßnahmen, wie z.B. Rauchmeldern, führen diese Brände in Europa weiterhin jährlich zu 4.000 Todesfällen, 70.000 stationären Behandlungen und Sachschäden von bis zu € 126 Mrd. pro Jahri. Angesichts der Häufigkeit der elektrisch gezündeten Brände und ihrer verheerenden Konsequenzen stellt sich die Frage, ob alle möglichen Maßnahmen ergriffen wurden, um europaweit die Wohngebäude vor diesen Fehlern in den elektrischen Anlagen zu schützen.

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