Wissenschaft
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Montag, den 21. November 2011 um 09:24 Uhr
Lithium-Ionen-Akkus um Faktor Zehn verbessert:
Wissenschaftlern der Northwestern University ist ein Durchbruch in der Batterieforschung gelungen. Eine neuartige Elektrode erlaubt es Lithium-Ionen-Batterien, in Zukunft zehn Mal länger ihre Spannung zu halten. Gleichzeitig verringert sich die Zeit, die zum Aufladen benötigt wird, auf ein Zehntel. Schon in drei bis fünf Jahren könnte die Erfindung auf den Markt kommen.
Intelligente Elektronik spart Energie
Montag, den 10. Oktober 2011 um 11:08 Uhr
Steuerungssysteme kommunizieren selbstständig untereinander:
Das Energiesparen kann man elektronischen Geräten und Infrastrukturen bald selbst überlassen. Professor Schahram Dustdar und sein Team von der Technischen Universität Wien möchten Computer und ganze Elektrizitätsnetze untereinander kommunizieren lassen. Durch eine intelligente Steuerungssoftware kann so Energie eingespart und damit der Kohlendioxid-Ausstoß verringert werden.
Engagiert
Donnerstag, den 18. August 2011 um 10:39 Uhr
Dehn stiftet Professur für Blitz- und Überspannungsschutz
Als ein im Blitz- und Überspannungschutz führendes international tätiges Familienunternehmen aus Neumarkt engagiert sich Dehn + Söhne schon seit jeher stark in Forschung und Entwicklung und pflegt intensive Kontakte mit einer Vielzahl von Hochschulen. Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums im Jahr 2010 hatten die Gesellschafter beschlossen, eine Stiftungsprofessur zu vergeben. Nach Abschluss des Berufungsverfahrens erhält die Fakultät »Elektrotechnik und Informationstechnik« der Technischen Universität Ilmenau in Thüringen nun eine von Dehn gestiftete Professur für »Blitz- und Überspannungsschutz«.
Aus Wärme gewonnen
Mittwoch, den 10. August 2011 um 12:03 Uhr
Energie aus Photovoltaik ohne Sonnenlicht
Am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben Forscher eine neue Technik präsentiert, mit der sich Wärme in elektrische Energie umsetzen lässt. Über die Nanostruktur eines eigens entwickelten Materials wird der Infrarotanteil von Wärme in seiner Wellenlänge so moduliert, dass er ideal verwertbar für geeignete Photovotaikzellen ist.
Mit Lichtgeschwindigkeit
Dienstag, den 02. August 2011 um 09:23 Uhr
Drahtloser Datentransfer per Licht vor Marktreife:
In einem Proof-of-Concept Projekt, D-Light, wird derzeit die Basistechnologie für die Datenübertragung über sichtbares Licht (Li-Fi) entwickelt. Ein künftiges Spin-Out Unternehmen soll Anfang 2012 erste Produkte auf den Markt bringen. Harald Haas vom Engineering Institute der Universität Edinburgh ist überzeugt davon, dass die Technologie enormes Potential birgt. Li-Fi lässt sich problemlos in Krankenhäusern oder Industrieanlagen einsetzen und bietet Einsatzmöglichkeiten von der Indoor Navigation bis zum Straßenverkehr.
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