Wissenschaft

Feuchte Luft kann Strom liefern

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Montag, den 30. August 2010 um 10:01 Uhr

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Blitze: Statt der Entladung kann die Energie auch genutzt werden Forscher sehen Blitzverhinderung als alternative Energiequelle:

Panels auf den Hausdächern werden künftig elektrischen Strom aus jener Energie der Atmosphäre erzeugen, die sich sonst in Blitzen entladen würde. Das stellen brasilianische Forscher auf dem Treffen der American Chemical Society www.acs.org in Boston in Aussicht. „Elektrizität aus der Atmosphäre kann die alternative Energiequelle der Zukunft sein. Mit ihr können Häuser beleuchtet oder Elektroautos betrieben werden", so Studienleiter Fernando Galembeck von der Universität Campinas www.unicamp.br.

 

Unterwasser-Beutel speichern Windenergie

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Donnerstag, den 25. März 2010 um 15:47 Uhr

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1269524208i11552 Hoher Druck am Meeresboden macht Speichern kosteneffizient:


Forscher an der University of Nottingham www.nottingham.ac.uk haben ein System entwickelt, das Offshore-Windenergie noch attraktiver machen soll. Denn statt nur bei ausreichend Wind Strom zu produzieren, wird Windenergie mittels "Energy Bags" gespeichert. Riesige Windturbinen füllen diese Unterwasser-Beutel mit Druckluft, die dann bei Bedarf Generatoren antreibt. Die Technologie ist besonders für Länder mit relativ tiefen küstennahen Gewässern geeignet.

 

Intelligentes Energiemanagement für Haushalte

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Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 15:21 Uhr

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QR_ground_mounted_01 Projekt »SmartCoDe« will Lösungen erschwinglich machen:

 

Das EU-Projekt SmartCoDe https://www.fp7-smartcode.eu will intelligentes Energiemanagement für die breite Masse ermöglichen. „Derzeitige Energiemanagemet-Zugänge sind für große Lieferanten und Abnehmer gemacht. Mit Kosten von hunderten Euro pro Gerät kommen sie für Haushalte und Kleinunternehmen nicht in Frage", sagt SmartCoDe-Projektkoordinator Peter Neumann von der deutschen F&E-Institution edacentrum http://www.edacentrum.de. Projektziel ist, den Preis für Lösungen auf unter drei Euro pro verwaltetem Gerät zu drücken.

 

Photosynthese kann Strom erzeugen

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Dienstag, den 23. Februar 2010 um 18:05 Uhr

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1266848669i20850 Umgewandelte Sonnenenergie aus Kaktusblatt aufgefangen:

 

Die Fähigkeit der Pflanzen, Photosynthese zu betreiben, macht sie zu einer direkten Quelle für elektrische Energie. Das haben französische Wissenschaftler vom Forschungszentrum Paul Pascal (CNRS) http://www.cnrs.fr gezeigt. Sie kreierten eine Biotreibstoff-Zelle, die die Glucose-Bildung eines Pflanzenblattes während der Photosynthese in Echtzeit aufzeichnet. Die dabei entstehende chemische Energie kann direkt in elektrische Energie umgesetzt werden, berichten die Forscher im Fachmagazin Analytical Chemistry.

 

Neuartige Lichtemitter: Recycelbare Beleuchtungslösung

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Freitag, den 19. Februar 2010 um 09:53 Uhr

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Die von einem schwedisch-amerikanischen Forscherteam entwickelte lichtemittierende elektrochemische Zelle (LEC) kommt gänzlich ohne die Nutzung von Metallen aus – dadurch kann der Lichtemitter leicht als Ganzes recycelt werden (Foto: Piotr Matyba/Umeå University) Ein schwedisch-amerikanisches Forscherteam hat mit Hilfe des Kohlenstoff-Materials Graphen eine lichtemittierende elektrochemische Zelle (LEC) entwickelt, die gänzlich auf die Nutzung von Metallen verzichtet. Dadurch kann der Lichtemitter leicht als Ganzes recycelt werden, was ihn zu einer besonders umweltfreundlichen Alternative zu OLEDs und anderen Beleuchtungslösungen macht. So könnten etwa leuchtende Tapeten, die rein aus organischem Material bestehen, Realität werden.


 

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