Erneuerbare Energie
Prestigeträchtig
ertex solar erhält Großauftrag für Bahnhofstation Utrecht:
ertex solar, einer der weltweit führenden Photovoltaik Modulhersteller aus Amstetten und bekannt für saubere architektonische Lösungen, erhielt kürzlich einen prestigeträchtigen Auftrag aus den Niederlanden. Dabei werden bis Ende des Jahres 1.200 Module für das Dach des neuen Hauptbahnhofs Utrecht mit einer Gesamtdachfläche von 3.200 m² ausgeliefert.
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Stromerzeugung am Fenster
Spray-Solarzellen: Nanopartikel-Technologie verspricht hohe Effizienz
Das norwegische Unternehmen EnSol will Fenster und Gebäude ganz leicht zu Stromquellen machen. Es hat eine Dünnschicht-Technologie für Solarzellen entwickelt, die einfach per Sprühverfahren beispielsweise auf Fenster aufgebracht werden kann. Dabei stellt das Unternehmen mit seiner Nanopartikel-basierten Lösung eine beachtliche Wandlungseffizienz von 20% oder mehr in Aussicht.
Umwegrentabilität, die sich sehen lassen kann
Solarförderung: 60% fließen an den Staat
Österreicher, die sich für Photovoltaik-Anlagen entschieden und Geld aus dem Fördertopf erhalten haben, unterstützen die Republik. So ergab die Berechnung der Steuerberaterin Ulrike Kopp-Pichler, dass alleine durch die Mehrwertsteuer 60% aus den Investitionskosten wieder an den Staat zurückgehen.
Trafolos
Neue Solar-Wechselrichter auf der Intersolar Europe in München:
Die neue Gerätelinie Sinvert PVS für mittlere und große Photovoltaik-Kraftwerke ergänzt das Solar-Wechselrichter-Angebot der Siemens-Division Industry Automation. Es wurde erstmals auf der Intersolar Europe in München vorgestellt. Die dreiphasigen trafolosen Wechselrichter in abgestufter Leistung 500, 1000, 1500 und 2000 Kilowatt erreichen einen Spitzenwirkungsgrad von 98,4%. Die Variante mit zwei Megawatt ist das derzeit leistungsfähigste trafolose Gerät am Markt. Durch den Spitzen-Wirkungsgrad der neuen Siemens-Wechselrichter erzielen Anlagenbetreiber, zum Beispiel bei Freiflächenanlagen und großen Industriedächern, einen hohen Ertrag bei der Einspeisung ins Mittelspannungsnetz.
Rauf auf die Dächer!
Solardächer können 40% des Stroms liefern – Photovoltaik auf Gebäuden als Versorgungsgarant der Zukunft:
Werden alle geeigneten Dächer in Europa mit Solarpanels ausgestattet, so kann man damit im Jahr 2020 bereits 1.400 Terawattstunden Strom erzeugen. Das würde 40% des Energiebedarfs des Kontinents entsprechen, rechnet der Verband der europäischen Photovoltaik-Industrie (EPIA) www.epia.org anlässlich seines Jahrestreffens in Spanien vor. „Passiert etwas Gravierendes mit unserer Öl- oder Gasversorgung, so könnte dieser Vorschlag weit schneller Realität werden als wir heute annehmen", betont Hans Kronberger, Präsident von Photovoltaic Austria www.pvaustria.at, im Interview.
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